Posts by Ralph

    Ich finde auch, dass das Aufklappen der Rubriken auf dem Dashboard ein bisschen unbeholfen aussieht, weil der Eindruck entsteht, dass der Prozessor des iPhones überlastet ist, was ja nicht sein kann.

    Bei IOS eine Unterstützung für Touch-ID wäre ein Wunsch, hat sogar die Sparkassen-App innerhalb von ein paar Tagen nach dessen Erscheinen hinbekommen, und da sind die Sicherheitsanforderungen und die Skepsis der Hierarchen normalerweise noch größer ;)

    Auf dem iPad würde ich mir eine zweispaltige Darstellung der Rubriken wünschen, denn in der Landscape-Ansicht ist das breitgezogene einfach nur Platzverschwendung.....man müsste dann auch nicht so viel nach unten scrollen.

    Über das Thema Siri wurde zwar schon oft gesprochen und ich kenne auch die Hinderungsgründe. Eine Sprachsteuerung sehe ich trotzdem als Must-Have-Feature an. (Erledigt sich vielleicht durch Amazon-Echo)

    Ich persönlich würde mir auch wünschen, dass in der Ansicht "Geräte" beim Öffnen die Räume immer erst einmal alle zugeklappt sind. Denn wenn man wie ich das ganze Haus mit SmartHome ausgestattet hat, und im 12. Raum ein Licht anmachen will, dann tut einem jedes Mal der Daumen vom Scrollen weh....

    Desweiteren wäre es sinnvoll, wenn man in der gleichen Ansicht die Geräte innerhalb eines Raumes selbst sortieren könnte, damit man z. B. die Lampen alle zuerst, dann die Rollläden usw. anordnen kann. So sucht man sich doch den Wolf...Dies ging zum Beispiel in der Dritt-Anbieter-App "SmartHome HD" von Daniel Smolinsky von Anfang an.

    Bei der Ansicht "Gerätetyp" wäre die Möglichkeit zur eigenen Sortierung ebenfalls nützlich, da die jetzige alphabetische Sortierung quer über alle Räume hinweg aus meiner Sicht nicht sinnvoll ist. Da steht dann bei mir 10 x "Raumlicht" untereinander.....

    So, das wären mal meine Wünsche......allerdings sollte erst einmal das was jetzt da ist zuverlässig funktionieren.

    Also mit den Startzeiten der App kann man wirklich nicht zufrieden sein. Das machen Firmen wie OpenHAB, Philips Hue, Pioneer, Yamaha, Samsung, Denon, Onkyo, AVM und Apple viel viel viel schneller. Mehr Beispiele gefällig? Mir würden nochmal 10 einfallen.

    Es hat übrigens niemanden Innogy gezwungen, die direkte Kommunikation mit der Zentrale aufzugeben - meines Erachtens ein Grund, warum alles so lange dauert....hier sollte dringend nochmals über die Architektur nachgedacht werden. Und wenn man dabei zum Ergebnis kommt, dass die derzeitige Zentrale das nicht hergibt, dann muss eben eine neue her, mit etwas mehr RAM und einer stärkeren CPU.....das sind heutzutage Cent-Artikel.....

    Gruß Ralph

    Da der Fenstersensor ein Tiefschläfer ist, könnte es sein, dass er nur dann eine Batteriewarnung verschicken kann, wenn er betätigt wird.....und bei diesem Vorgang dann festgestellt wird, dass die Spannung niedriger als sonst ist....

    Genau weiß ich das allerdings auch nicht. Gruß Ralph

    Hallo Georgia, grundsätzlich kannst Du den Wandsender immer wieder (vorsichtig) entfernen und mittels doppelseitigem Klebeband oder Tesa Powerstrips immer wieder aufhängen. Je nach dem, ob Du ihn zuvor auf eine Tapete geklebt hast, musst Du halt aufpassen, dass diese beim Entfernen nicht beschädigt wird.

    Gruß Ralph

    Die Anzahl der Geräte ist nicht wirklich entscheidend. Es hängt stark von der Art der Geräte ab. Es gibt Komponenten, die vergleichsweise sehr geschwätzig sind. Zum Beispiel Bewegungsmelder. Diese melden alle 15 Minuten die Helligkeit und senden maximal alle 30 Sekunden einen Bewegungsimpuls an die Zentrale.

    Ein Fenstersensor dagegen sendet nur, wenn das Fenster geöffnet oder geschlossen wird.

    Der Hauptgrund für eine Überlastung der Zentrale ist jedoch die Anzahl und Art der Szenarien. Hier kann man auch mit vergleichsweise wenigen Komponenten viel Last erzeugen, die die Zentrale träge macht.

    Eine weitere Beschränkung liegt im Speicherbedarf der Konfiguration, die im Wesentlichen auch durch die Geräteprotokollierung aufgeblasen werden kann. Wird also von jeder Komponente auch noch ein Protokoll geführt, kann dies irgendwann zu einem Speicherproblem führen.

    Ich betreibe seit etwa 3 Jahren ca. 115 Geräte - darunter etliche Bewegungsmelder, UP-Lichtschalter, Rollläden und Fenstersensoren. Eine Überlastung der Zentrale beim Betrieb konnte ich bislang nicht feststellen. Ich habe jedoch noch die UI 1.0....ich weiß nicht, wie sich das unter UI 2.0 verhält.

    Gruß Ralph

    Hallo Quietsch, zunächst einmal musst Du prüfen, ob der Boiler mehr als 3680 Watt verbraucht. Das ist die Maximallast des Zwischensteckers. Das sollte normalerweise nicht der Fall sein.

    Du kannst aus meiner Sicht ruhig den Zwischenstecker für innen nehmen. Der für Außen ist zwar Spritzwassergeschützt aber Dein Fön, Dein Rasierer und alles andere was Du im Bad nutzt ist das ja wahrscheinlich auch nicht. Falls Du Dein Bad regelmäßig in eine Dampfgrotte verwandelst, würde ich allerdings davon abraten.

    Einzig Dein Vorhaben den Zwischenstecker automatisch abzuschalten wenn der Boiler ausgeht, könnte schwierig werden, da der Zwischenstecker die Last nicht messen kann und somit auch nicht weiß, wenn der Boiler ausgeht. So etwas geht derzeit nur mit anderen SmartHome-Komponenten (z. B. Fibaro oder Homematic IP). Du kannst aber den Boiler nach einer vorgegebenen Zeit abschalten....

    Gruß Ralph

    Hallo Highlander, Die Überschrift passt meines Erachtens überhaupt nicht zu Deiner Frage. Die Überschrift erweckt den Eindruck, dass Innogy plant, die (derzeit) unbegrenzte Anzahl von Geräten an einer Zentrale einzuschränken - was nach meinem Kenntnisstand nicht der Fall ist.

    Wenn ich richtig verstanden habe, hast du eine Zentrale mit einer Gerätebeschränkung auf 5 Geräte. Wenn man diese Beschränkung aufheben will ist dies kostenpflichtig. Das ist aus meiner Sicht weiterhin gerechtfertigt, da die 5er-Zentralen in der Vergangenheit im Prinzip verschenkt wurden. Jeder, der (wie ich) den vollen Preis für eine unbeschränkte Zentrale bezahlt hat, würde sich veräppelt vorkommen, wenn das jetzt nichts mehr kosten würde....

    Gruß Ralph

    Also allein aufgrund der groß angelegten und millionenschweren Werbekampagne sch...

    Dennis: Das sehe ich ganz genauso. Ich habe das in einem anderen Forum auch so ähnlich formuliert, worauf ich als FanBoy diskriminiert und zum Schweigen aufgefordert wurde. Schlussendlich führt natürlich nichts daran vorbei, dass wir Kunden hier mit massiven Problemen zu kämpfen haben, für die wir nichts können. Wir sollten jedoch nicht wenigen Jungs, die u.a. hier aus freien Stücken Rede und Antwort für uns stehen auch noch ständig prügeln....
    Innogy: Das macht 4,20 € - bitte überweisen ;)

    In der alten Software gab es Ereignisprofile, Zeitprofile und Logikprofile. In der alten Software war es so, dass Ereignisprofile auch ohne die Zentrale funktionierten und deshalb auch sehr schnell reagierten.

    In der neuen Software gibt es nur noch Szenarien. Der Benutzer sieht nicht mehr, wie diese intern behandelt werden. Kann mir jemand sagen, wie es sich nun verhält.

    Ist es weiterhin so, dass die Software intern die Szenarien in solche aufteilt, die Peer-to-Peer funktionieren (wenn z. B. keine Bedingung abgefragt wird) oder werden jetzt grundsätzlich alle Szenarien über die Zentrale abgewickelt?

    Gruß Ralph

    Hallo wg1965,

    hast Du in Deinem Szenario den Schalter mit "Zustand wechseln" programmiert oder "oben an / unten aus" oder umgekehrt. Beim "Zustand wechseln" wärst Du nicht der erste, der dieses Verhalten beschreibt.

    Gruß Ralph

    Ja, ich bin offizieller Tester. Und daher ja, es wurde getestet. Ich bin übrige...

    Ich glaube nicht, dass das hier so weit kommt, denn im Forum ist es ja so, dass die Betreiber und Admins teilweise die größten Hetzer sind. Aus diesem Grund habe ich meinen Account dort ja löschen lassen, da die sachlichen Tipps und Inhalte dort gar nicht mehr im Vordergrund standen, sondern primär über alles hergezogen wurde...

    Es wurde dort ja auch bereits gegen diese neue Community und auch uns Betatester Stimmung gemacht, bevor hier erste Tag um war.....

    Bei einem Neubau würde ich das Geld auf jeden Fall zuerst in mechanische Sicherungen stecken! Also Türen, Fenster und Rolladen so einbruchsicher wie möglich zu wählen. Das ist der beste Einbruchschutz! Elektronische Sicherungen sind nett und gut, aber sekundär! Also...beim Neubau erst mal bestmöglichen mechanischen Schutz...dann kommt erst gar keiner rein, weil die meisten Einbrecher es dann einfach nach ein paar Minuten aufgeben! Und das ist definitiv für die Seele das Beste ????

    Auch ich verwende SmartHome seit 3 Jahren als "Alarmierungssystem". Alle Türen und Fenster sind mit Sensoren versehen, die meisten Räume haben einen Bewegungsmelder. Im Alarmfall schaltet ein Zwischenstecker eine echte Alarmsirene an der Außenwand mit Blitzsignal, Lichter an, Rollläden hoch, 6 Rauchmelder piepen.

    An der Alarmsirene habe ich nochmal zusätzlich einen Fenstersensor verbaut, der mir melden würde, wenn die Einbrecher mir die Sirene von der Hauswand schlagen....(falls die zufällig eine 5m Leiter dabei haben ;)

    Einzig bei den Bewegungsmeldern hat die Erfahrung gezeigt, dass diese ab und an mal eine Bewegung sehen, die keine ist. Hier habe ich eine Lösung mit einem internen Voralarm gemacht, der von einem zweiten Bewegungsmelder oder einer erneuten Bewegung des gleichen Bewegungsmelders innerhalb einer bestimmten Zeit bestätigt werden muss.

    Seit ich diese Konstellation verwende, hatte ich keinen einzigen Fehlalarm mehr.

    Gruß Ralph